simplicity – einfach bauen

simplicity – einfach bauen

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00:00:01: Die Rückbesinnung auf einen sparsamen Material-Einsatz, auf handwerkliche Fähigkeiten hilft ja nicht nur dem einfachen Bauern und der überzeugenden Gestaltqualität in dem Zusammenhang sondern sie hilft auch der Gesellschaft über den Ausbildungsberufen des Handwerks.

00:00:19: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Simplicity Einfach Bauen!

00:00:24: Mein Name ist Rebecca Pottgüter Head of Communications bei HPP Architekten und in diesem Podcast spreche ich regelmäßig mit Menschen, die das Bauen in Deutschland prägen.

00:00:34: Heute tatsächlich im Berliner HPP-Bürow mit Rainer Nagel dem Vorstandsvorsitzenden der Bundesstiftung Baukultur.

00:00:40: Schön dass Sie da sind!

00:00:42: Ja schön, dass Sie hier sein darf Frau Brutmüter.

00:00:44: Rainer Nage ist Architekt und Stadtplaner und hatte vor seiner Tätigkeit in der Bundes Stiftung politische Ämter in Hamburg und Berlin inne.

00:00:53: Seit Jahrzehnte schon steht er an der Spitze der Stiftung und hat sie wohl zu einer der wichtigsten Stimmen gemacht, wenn es um die Qualität unseres Planens und Bauens in Deutschland geht.

00:01:03: Ich glaube das darf man so sagen!

00:01:06: Im Juni-Sächsundzwanzig hat die Stiftungen beim Konvent der Bauchwirt für den Potsdam ihren neuen Baukulturbericht Gestalten, Prozesse bauen Zusammenhalt vorgestellt und an die Bundesbauministerin Verena Huberts übergeben.

00:01:20: Auch das Thema des einfachen Bounds findet im Bericht an vielen Stellen seinen Platz.

00:01:25: Wir freuen uns natürlich sehr!

00:01:27: Grund genug mit Ihnen, Herr Nagel heute über diese wichtige Verknüpfung baukultureller Qualität und einfachen Bowens zu sprechen.

00:01:36: Möglich macht diesen Podcast wie immer kreisoriginal der markenverbund mittelständischer Kalk-Sandsteinhersteller in Deutschland die sich mit diesem Format bewusst für das Thema einsetzen.

00:01:47: Herr Nagel, wir fangen einfach erst mal für alle Hörer und Hörerin an.

00:01:50: Was ist denn die Bundesstiftung Baukultur?

00:01:52: Und was sind ihre Ziele?

00:01:54: Die Bundesstichtung Bau-Kultur ist eine zielwiegesellschaftliche Stiftung, die allerdings öffentlich rechtlich das heißt durch Bundesgesetz gegründet worden ist, und zwar genau vor zwanzig Jahren im Mai zwei tausend sechs.

00:02:06: Und er hat den Auftrag qualitätsvolles Planungen bauen also auch Einfaches bauen beispielsweise gutes Bauen voran zu bringen.

00:02:13: Das heißt Offensiven zu starten, dass das mehr gesehen wird.

00:02:17: Das Akteure des Planbounds stärker und besser zusammenarbeiten.

00:02:20: in diesem Sinne aber durchaus vor zwanzig Jahren daraus auch ein Standortthema für Deutschland zu machen mit den Germanien, das Ingenieurwesen, das Bauen auch international zu positionieren und dazu natürlich wiederum internationale Beispiele für uns aufzuschließen.

00:02:36: Und der Baukulturbericht, der liegt hier bei uns auf dem Tisch.

00:02:39: Der erscheint ja alle zwei Jahre.

00:02:41: Ist das so?

00:02:42: was wie Ihr aktuelles Barometer für Ihre kommunikative Arbeit?

00:02:46: Oder ist es ein Werkzeug für Sie?

00:02:49: Ja, manche sagen wir seien eine Kommunikationsschriftung.

00:02:52: Das stimmt weil wir nicht schweigen.

00:02:54: Wir reden die ganze Zeit aber reden ist kein Selbstweg.

00:02:57: also wir überlegen schon wenn wir den Auftrag haben Qualitätsvolle Planen bauen voranzubringen Wie machen wir das?

00:03:03: Und deshalb haben wir das Privileg, das empfinde ich so auch hier in Berlin.

00:03:07: Wir sind ja in zwei Kilometer Radius um den Regierungssitz.

00:03:11: Hier sitzen ganz viele lobbyistische Verbände die viel dafür geben würden wenn sie einen Vortragsrecht in der Regierung oder im Bundestag hätten.

00:03:18: Wir dürfen das nach unserem Stiftungsgesetz müssen.

00:03:21: sollen wir alle zwei Jahre qualifizierte Berichte zur Lage der Baukultur enttäuschen und dem Bundeskabinett vorlegen also die Regierung.

00:03:28: Das haben wir zum siebten Mal gemacht.

00:03:31: Das sind zunächst mal allgemeine Lage der Baukultur in Deutschland oder aktuelle Lage.

00:03:35: Und dann geht es aber um ein Schwerpunktthema und da wählen wir immer das Thema, was in zwei drei Jahren aktuell sein wird.

00:03:42: Das ist gar nicht so schwer wie man glaubt weil es keine Prognose sondern eine Projektion.

00:03:47: Wir müssen nur überlegen wenn das so weitergeht wie es weitergeht?

00:03:50: Was wird denn in zwei Jahren Thema sein?

00:03:52: Da haben wir uns vor Corona beispielsweise – das war natürlich jetzt nicht kalkuliert Öffentliche Räume haben wir erarbeitet als Thema, dann haben wir das Thema der neuen Umbaukultur erarbeitete und vielleicht passend zum Zeitpunkt wo es auch sehr relevant wurde ausgerufen.

00:04:07: Dann das Thema Infrastrukturen.

00:04:09: daraus hat sich nicht stückweit auch die Begründung für das Sondervermögen abgeleitet.

00:04:13: Und jetzt der aktuelle Baukulturwicht heißt Gestalten von Prozessen, Bauwerken und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

00:04:20: Jetzt konnte man vermuten naja also ist denn gestalten aktuell Thema Und da haben wir durch Umfragen festgestellt, aber auch durch gute Beispiele und durch Fachexperten, Interviews oder Werkstätten.

00:04:33: Das ist ein gewissen Leidensdruck in der Gesellschaft gibt das angesichts von technischen Rahmenbedingungen, von Kostenbedingung usw.. Quantität eine große Rolle spielt, also zählbare Wohnungen beispielsweise.

00:04:46: Aber die Qualität von Architektur leidet und viele Menschen finden zum Beispiel sogenannte Klötzchen-Architekturen nicht so doll, sprechen von Käfighaltung, was soll das werden?

00:04:54: Wenn es fertig ist?

00:04:56: und wir sagen, wenn wir die Leute nicht für Archititur und für Gestaltung begeistern können dann wird wahrscheinlich auch der Rest nicht klappen.

00:05:02: Deshalb glauben wir müssen Paradigme im Wechsel hinkriegen, müssen wieder als Bauleute dem guten Werk hinterher arbeiten oder auf das Werk zielen Und nicht nur Zahlen hin und her schaufen.

00:05:13: Am Schluss gucken wir mal, was ist es geworden so nach dem Motto?

00:05:16: Residuales Ergebnis von allem, das wir besprechen.

00:05:20: Das guckt man hin und sagt na ja schön, es ist nicht geworden aber hat gepasst, ist günstig schnell, konnte hier auch noch so viel gequetscht stehen fertig.

00:05:29: Und es ist sehr interessant, dieser Rückschluss.

00:05:31: Der kommt bei Ihnen jetzt im Prinzip auch aus der Bürgerschaft.

00:05:34: Also gar nicht nur die Architekten, die das Leid klagen oder so, sondern sie sprechen jetzt von der breiten Gesellschaft.

00:05:41: Ja und das vielleicht noch mal vorhin mit dem Siebenlinie halten?

00:05:45: Einen Satz gefragt, der Baukultur erklärt.

00:05:47: Also Baukultur ist natürlich nicht nur Architektur, nicht nur reines Ingenieurwesen und nicht nur Landschaftsarchitektur

00:05:52: usw.,

00:05:53: Baukulturen sind auch Bauwirtschaft.

00:05:55: das ganze Thema Handwerk, das Thema Produktion von Baustoffen, Immobilienwirtschaft, Bauherrschaft also Bauherrschhaft ist ein ganzheitlicher Blick auf die Akteure und Akteuren des Planungsbauens und von daher gucken wir jetzt auch nicht unbedingt nur auf die Fachwelt Wir gucken Wie sind die Bedarfe in der Bevölkerung, in der Gesellschaft?

00:06:16: Im Ausbildungsberuf des Handwerks ist es uns ganz wichtig.

00:06:19: Und letztlich ziehen wir darauf das alle zufriedener und im Ergebnis besser miteinander zusammenarbeiten.

00:06:28: Unser Podcastthema ist ja das einfachen Bauens, der auch in Ihrem Bericht – das haben wir gerade schon gesagt – eine Rolle einlernen.

00:06:35: Da werden wir auch gleich sicher noch ein bisschen drauf eingehen.

00:06:37: Aus meiner Sicht ist es ja ein recht tückisches Adverb im komplexen Kontext der Planungs- und Baukultur.

00:06:44: Mich würde jetzt sehr interessieren wie Sie in Ihrer Rolle und aus der Vogelperspektive der Bundesstiftung Baukultur diesen Begriff einordnen?

00:06:55: Was bedeutet Einfaches Bauen für Sie?

00:06:58: Ja, einfach heißt die schlicht und heißt auch nicht so zu sagen billig.

00:07:02: Insofern ist der Döger viel, sie sagen türkisch aber er is in der Welt und man kann ihn auch nichts zurückholen.

00:07:08: Es gibt ja viele Deutungen dieses E's in Richtung Elementar erleichtert Und wir glauben dass man ehrlich das man also dieser gemeinte Schlichtheit substanzielle Architektur ein Stück weit unter dem Begriff subsumieren kann.

00:07:26: Und dann stellen wir natürlich sehr schnell das gute Beispiel an, diese Stelle ist einfach im Bonds.

00:07:31: Der Begriff hat ja seinen Weg genommen in den Forschungshäusern in Bad Albling bei Florian Nagler und Thomas Auer, die wirklich Haustechnik und Standard reduziert gebaut worden sind, am Anfang mal aus Testweise aus drei Baustoffen Jetzt immer in Hybriden-Konsolation, also da geht vieles.

00:07:51: Aber es geht darum die Komplexität beim Bauen zu reduzieren nicht so viele Haustechnik reinzustecken, also weniger kostengruppe Vierhundert mehr kostengruppen Dreihundert und soviel wie möglich aus der Sechsthundert also aus der Ausstattung auch noch in die dreihundert holen.

00:08:04: Und wenn das dann sozusagen von der Struktur her so angelegt ist, dann ergibt sich häufig auch ein substanzieller zu entwerfen, dass in Richtung Schlichtheit Schönheit geht.

00:08:16: Also die Forschungshäuser von Lohr Nagler je länger man und je öfter man da ist sieht man das die Öffnung gut sitzen, dass sie durch die Rundbögen beim Kleebeton, angebungsfrei, durch die Holzfenster also diese autogonalen Holzfenster beim Holz und durch die Stichböge beim Ziegel auch eine charaktervolle Ansichten entwickeln, ein flach geneigtes Dach.

00:08:43: Flach Geneigte Dächer sind gar nicht so schlecht, bringen das Wasser weg vom Haus und erden es.

00:08:49: Und dann immer als Kellerersatz rum, so'n kleiner Anbau der angeschleppt ist.

00:08:52: Das schafft auch eine gewisse Kontextualität.

00:08:55: den kann man drehen, je nachdem wie das Gelände das gut verkraftet und damit in diese Häuser sehr gut integruierbar in eingebautes Umfeld.

00:09:05: und für mich nicht nur einfach sondern wirklich schön

00:09:09: Absolut.

00:09:10: Und was ja anklinkt in ihrer Ausführung, die Fensteröffnung richtet sich eben nach der Materialität.

00:09:15: also der Werkstab mit dem ich baue, der bestimmt auch die Architektur das ist das was ich jetzt auch beim Massivbau eben... Das ist etwas was ich persönlich als schön empfinde und ich würde überhaupten dass es wahrscheinlich relativ verbreitet ist.

00:09:28: Also man sieht die Architektur, sie haben auch den Begriff Ehrlichkeit schon verwendet.

00:09:33: Man sieht genau was ... Die Architektur funktioniert auch als Architektor und das sieht man ihr dann eben auch an.

00:09:39: Es wird nicht versteckt sondern es wird so gebaut wie es das Material eben hergibt.

00:09:44: Das Thema Handwerklichkeit und Materialität, also Eis auch Robustheit werden im aktuellen Baukulturbericht auch als Qualitätsmerkmale des einfachen Bounds beschrieben.

00:09:56: liegt aus Ihrer Sicht hierhin denn auch eine Art neue Ästhetik, die vielleicht auch zu einer Leitlinie des zukunftsfähigen Bounds werden könnte?

00:10:05: Also ich pürse nicht fest daran, dass wir wenn wir sozusagen handwerklich orientiert bauen und die beschriebene Fenster öffnen.

00:10:14: Das kommt ja aus dem Handwerk und auch aus der aus dem Material.

00:10:18: aber häufig ist es vergessen worden wie haben wir gebaut wie wir rollten, weil alles funktioniert mit Materialeinsatz.

00:10:24: Weil wir es können.

00:10:26: aber die Rückbesinnung auf sagen wir ein sparsam Materialein Satz auf handwerkliche Fähigkeiten hilft ja nicht nur dem einfachen Bauen und der überzeugenden Gestalt Qualität in dem Zusammenhang sondern sie hilft auch der Gesellschaft über den Ausbildungsberuf des Handwerk.

00:10:42: Wir haben eine Fachkräftemangel Und wenn wir so weitermachen und hoffen, dass sich das durch KI und Robotik und so weiter erledigt, dann machen wir damit beim Handwerk ein Fehler.

00:10:53: Selbst an Tropic rechnet damit, dass ich im Bereich, also KI-Unternehmen, rechne in dem Bereich, damit dass ich Produktion-, Handwerk- und Unterhaltung, also Bauunterhaltung nicht durch KI ersetzen lassen.

00:11:05: Das heißt, wir brauchen da wieder Hände, arbeitende Hände.

00:11:08: Natürlich ist Vorfertigung und auch Maschinentechnik sehr gewünscht, dass man da nicht quasi das alles von der Bicke aufmacht.

00:11:16: Immer mit Unterstützung – mit gutem Werkzeug!

00:11:19: Aber handwerkliche Fähigkeiten sind sehr gefragt.

00:11:22: und in dem Zusammenhang auf den Ausbildungsberuf zum Handwerk.

00:11:26: Und er ist wiederum gesellschaftlich relevant als Amerika-Verfüllung etwa den Ausbildungsberuf abgeschafft hat, ist das gesellschaftliche Dilemma entstanden.

00:11:37: Das heute haben wir gehangen ein Stück weit kennzeichnet.

00:11:41: also ich glaube eine Gesellschaft ist substanzieller fester aufgestellt wenn sie da auch den aus dem beruf mit unterstützt.

00:11:50: Absolut und es ist was, was nicht übergehen wird.

00:11:54: Ja das könnte sogar gefährdet sein aber es hat einen goldenen Zukunft und ein goldene Boden.

00:11:59: das zeigen wir immer wieder.

00:12:00: Es hat auch etwas mit unserem großeren zu tun die motorik.

00:12:03: steuer des großen steuern ja den motorik eindrücken nur für die handzustellen die acht prozent für den daumen.

00:12:09: Und deshalb ist ja auch der bekannteste sociologe der welt richard zähnet mit seiner trilogie handtag die handwerklichen Fähigkeiten, weil sehr gut beschreibt.

00:12:21: Aus dem Handwerk heraus dann die Zusammenarbeit.

00:12:25: Wir übrigens interdisziplinäres Arbeiten ist ja nur machbar wenn man überhaupt eine Disziplin hat.

00:12:29: also es bringt gar nichts wenn alle möglichen Leute zusammenkommen und sagen wir wollen zusammenarbeiten besser ist man hat Ahnung.

00:12:37: Und diese Zusammenarbeit führt dann zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, also zur offenen Stadt.

00:12:41: So die Trilogie von Namitja Zendt und das zeichnet sehr stark den Weg der Baukulturnach über den Sandwerk.

00:12:47: Die gute Zusammenarbeit aller Disziplinen zu einem Produkt was uns alle überzeugt.

00:12:53: Lassen Sie uns doch über den Kontext sprechen in dem der Ansatz des einfachen Bauns aktuell politisch- und planungsrechtlich verhandelt wird mit dem Bautor, wo?

00:13:03: Zum einen soll ja schneller, bezahlbar mehr effizienter und innovativer gebaut werden.

00:13:09: Wie bewerten Sie denn diese Zielformulierung aus baukultureller Sicht?

00:13:14: Der sogenannte Bauturbo also drei oder vier Gesetze die da zu geeignet sind Prozesse etwas schlanker zu machen und damit auch schneller macht Sinn so lange eigentlich dazu führt dass man am Schluss mit dem Kopf durch die Wand möchte oder Dinge gängig machen, will die eigentlich nicht sinnvoll sind.

00:13:38: So wird da manchmal genutzt, dass diejenigen, die schon die Jahre lang keinen Planungsrecht gekriegt haben jetzt plötzlich noch mal kommen und sagen jetzt will ich aber hier ins Außengebiet bauen und so schnell wie möglich ein Bauturbo das macht wenig Sinn.

00:13:53: Da wird man auch später nicht erfreut sein, das wird mir als Fehler deuten.

00:13:57: Aber es macht schon Sinn schneller zu werden und in dieser ganzen Bürokratisierung mal Lichtstreifen am Horizont zu haben – das geht doch!

00:14:04: Dafür muss man aber wissen wo der Horizont ist und wo man hin will.

00:14:07: Und deshalb sagen wir es spricht überhaupt nichts gegen ein schnelleres und zielgerichteteres Planen umbauen und genehmigen, aber wir müssen die Qualität vorher besprechen.

00:14:18: Wir müssen uns mal zusammensetzen in einer Phase Null im Vorlauf von Prozessen und sagen wo soll was wie entstehen?

00:14:25: Und wenn dann in einem sehr kurzen Zeitraum vielleicht zwei drei Wochen konsens erziel werden kann.

00:14:30: hinsichtlich der Ziele sind alle froh dass es jetzt einen schnellen Weg gibt zur Realisierung.

00:14:36: Also Bauturbo auf jeden Fall, aber gekoppelt mit dem Baukultur-Turbo der in der Phrase null besteht.

00:14:42: Ja okay interessanter Begriff da würde ich auch gleich nochmal gern drauf eingehen wollen.

00:14:47: tatsächlich ist ja Ich habe ihn im Baukulturberecht gelesen einen ziemlich deutlichen Befund.

00:14:55: Eingangs.

00:14:55: da formulieren sie es entstehen viele Orts bauten die beliebig wirken und den Ort nicht aufwerten.

00:15:01: kurzfristig effizient Aber langfristig weder günstig noch dauerhaft.

00:15:05: Das klingt schon fast wie eine Warnung an alle, dass einfach Bau nicht mit Schnell- und Billig zum Verwechseln ist.

00:15:12: Ist das auch so gemeint?

00:15:14: Natürlich!

00:15:15: Das nachhaltigste Gebäude ist ein schönes Haus, das man nicht abreißt – wir sitzen ja selber in ihrem Berliner Büro im Dächmergeschütztenhaus.

00:15:22: Ein Büro wie HPP, der seine Gestaltleistungen auch mit dem Neubau zeigen könnte, hat gesagt ne, der Altbau... Gefällt uns gut, hier sitzen wir gut.

00:15:31: Und dieses Haus wird auch in hundert Jahren noch gestehen und das ist wahrscheinlich zweieinhalbfünfzig Jahre alt ungefähr.

00:15:35: also das passt schon und niemand wird auf die Idee kommen das abzureißen obwohl die Bodenwerte hier natürlich sehr hoch sind.

00:15:45: und deshalb sagen wir wenn wir CO-Zwei also graue Energie binden wollen und auch die Identität und den Charakter, den das Gebäude hat nämlich goldene Energie dann ist es am besten schön zu bauen.

00:15:56: Ja, absolut.

00:15:57: Also das ist für mich auch lässt sich das Thema einfach bauen und das Thema der Dauerhaftigkeit überhaupt nicht trennen.

00:16:04: Das wird sehr eng zusammen.

00:16:07: Das verbindet nämlich Einfachheit- und Umbaukultur.

00:16:09: Umbaukultur war auch einer der ... das war der letzte Baukulturbericht in neuem Umbaukultur genauer.

00:16:16: denn eben nur ein Gebäude, das auch robust und stabil gebaut ist, lässt sich halt noch in dreißig oder fünfzig Jahren weiter sinnvoll nutzen wird, gemocht und gepflegt auch entsprechend.

00:16:26: Wird umgenutzt und wird weitergebaut.

00:16:28: Und genau einfach halt eben nicht oft so eine solche Dauerhaftigkeit zielt ist am Ende keine Einfachheit sondern eben nur ne Verschiebung.

00:16:35: eigentlich das Problem sind die Zukunft.

00:16:38: Ich muss sagen ich war in einer der letzten Folgen Vorbereitung sehr erschrocken.

00:16:43: Es gibt eine Forschungsarbeit des BBSR-Zusammenheit der TU Dresden, jedes sechste Wohngebäude in Deutschland wird frühzeitig abgebrochen.

00:16:51: Einundzwanzig Prozent der zwischen zwei Jahrzehnt und zweitausend einundzwansicht Abgänge im Wohngeb säuchten ein Gebäudealter von weniger als zweiundvierzig Jahren.

00:17:00: Das muss man sich mal auf die Zunge zergehen lassen.

00:17:02: das ist quasi ungefähr das halbe Leben eines Menschen.

00:17:06: Die häufigste Ursache dafür war die Richtung neuer Wohngebät und Nutzungsänderung.

00:17:10: genannte Gründe waren geringe Lichtraumhöhen, fehlende Lastreserven, regulatorische Auflagen wie Brandschutz oder fehlene Wirtschaftlichkeit.

00:17:19: Und das ist ja wirklich erschreckend!

00:17:20: Dafür können wir nicht bauen und wir können ein Gebäude nicht für zweiundvierzig Jahre bauen.

00:17:23: Ja da stecken jetzt sehr viele Themen drin.

00:17:26: also dass es ja genau unsere Bestandsaufnahme zu dem Baukohlbericht Neuer Umbaukohl nur, dass sie sagen tatsächlich reißen wir zum Teil zu früh ab und diese scheinbaren Hindernisse wie geringere Raubenhöhe Baustoffe und so weiter, die sind in Wirklichkeit gar nicht immer berechtigt.

00:17:45: Die Bauherrschaft oder die Eigentümer behaupten es sei so, lässt sich nicht halten.

00:17:49: Und die Ingenieure oder die Planenden gucken sich das an und sagen Gepenz und hängt davon ab was wir draus machen.

00:17:54: Es sind auch schon Wohnhäuser zu Büros umgebaut worden in Nürnberg beispielsweise mit einer zwei Meter vierzig Deckenhöhe.

00:18:01: Das geht also.

00:18:03: wir behaupteten immer das Gegenteil aber es geht und deshalb plädieren wir sehr dafür noch mal hinzugucken im z.B.

00:18:10: drittes Mal hinzuguckern mit guten Willen ein Dreh zu suchen, wie man das machen kann.

00:18:16: Und da zeigt sich jetzt das was wir eigentlich als neue Umbaukultur bezahlen.

00:18:20: Neu heißt ja nicht nur dass wir es neu wollen und dass auch Neubauten umbaufähig sein müssen.

00:18:25: Neue heißt auch, dass wir eine neue Ästhetik, das fragten sie eben durchaus mit dem Umbaub verbinden können.

00:18:31: Da ist der aktuelle deutsche Nachhaltigkeitspreis.

00:18:33: Das ist so ein kleines Gebäude.

00:18:35: die mir zur Kalle in Ingarkingen von Schenkheiser Architekten ein gutes Beispiel weil dieses Haus, eine ganz unprätenziöse Halle mit einem flachgeneigten Dach.

00:18:46: Da sind so zwei Wände rückgebaut worden und ich würde nie wieder von Abbruchs und immer vom Rückbau sprechen weil das auch was mit dem Kopf macht.

00:18:54: Dann überlegt man wenn ich es rückbaue, wo lagere ich es seitlich?

00:18:58: Und was verwende ich dann wieder oder verwerte ich wieder?

00:19:01: Und dann sind stattdessen wie so ne Schublade ein größeres Neubau Teil eingesetzt worden und das ganze hat über diese verschnittenen Katnigung hat eine Ästhetik gekriegt, die im Neubau nicht erzeugt werden kann.

00:19:13: Jedenfalls nicht ohne Weiteres.

00:19:14: Und deshalb hat der Florian Kaiser gesagt bei der Verleihung des Preises ich bin eigentlich an Neubeuarchitekturen nicht sehr interessiert.

00:19:25: Alles was wir gestalterisch als Reporter haben ist schon mal gebaut worden und da etwas Neues zu finden ist fast unmöglich Während der Umbau jedes Mal eine Individuallösung ist.

00:19:36: Da muss man tüfteln, da hat man besondere Ansichten die man herausarbeiten kann.

00:19:42: also das ist eigentlich ästhetisch und gestalterlich sehr viel reizvoller als ein...

00:19:49: Und auch in der Nutzung.

00:19:50: Also es macht ja richtig Spaß, diese Gebäude zu entdecken und zu wehen.

00:19:54: Das macht einfach Freude sich darin zu bewegen in diesen kreativen Lösungen, weil man die spürt.

00:20:01: Richtig!

00:20:02: Es sind häufig Raumkonstellationen, die kriegen sie im Neubau nicht ohne Weiteres.

00:20:06: Da bauen wir uns einen Anzug, den wir vielleicht die ganze Zeit haben wollen.

00:20:14: oben gebauten Gebäude immer Freibäume schaffen kann.

00:20:19: Das sind bei Schulen zum Beispiel die großen Hallen oder bei Hotels, die Lobbies von irgendwelchen ehemaligen Industriebereichen.

00:20:27: also wer kann schon so eine tolle Hotel-Lobby bauen wie in einem Paketbostern

00:20:32: z.B.?

00:20:33: Und oft hat eben diese Architektur dann schon diese Seele, die spürbar ist und das hat natürlich ein Neuber auf muss ich diese Seele erst mal aufbauen, sage ich

00:20:41: jetzt mal.

00:20:42: Das soll er aufwarten und der Neubau von heute ist ja auch irgendwann mit der Alt bauen.

00:20:46: aber in der Weise muss man eben auch denken das hat neue Unbekultur heißt auch eine unbauchfähige Neubauer Architektur die nicht nach forty-two Jahren oder wie sie sagten weggeschmissen wird.

00:20:56: das ist überhaupt nicht sinnvoll.

00:20:59: Genau, das darf nicht sein.

00:21:00: Ich fand auch sehr schön... Das muss ich jetzt hier noch mal zitieren.

00:21:03: in einer Rede die ich letztens von Ihnen gehört habe da sagten Sie sinngemäß ohne dass er so zitiert ist es jetzt nicht so genau weil sie nicht mehr.

00:21:10: aber Sie haben gesagt wenn Sie wissen wollen wie die Zukunft des Bauens aussieht dann rate ich Ihnen einfach einen Blick aus den Fenster zu werfen.

00:21:18: Da ist was dran, denn die Stadt der Zukunft existiert ja quasi schon.

00:21:22: Also im Prinzip ist die gebaute Umwelt da.

00:21:25: Sie ist zumindest in weiten Teilen schon da und die soffiziente Form des Bauens ist eben das Bauenskind in diesem Bestand, der da ist.

00:21:32: Aber warum bauen wir den noch so oft neu?

00:21:37: Ist das eben das Neubau ein einfacher als das Bauer im Bestand?

00:21:42: Also in der Kulturtechnik, die wir uns beim Bauen angeschafft haben ist das Neubau ein einfacher auf jeden Fall.

00:21:49: Der Neubeau funktioniert so dass man entweder eine neue Flächenanspruch nimmt Das ist sogar vielen am liebsten also sozusagen Baulandbeschaffung auf der grünen Wiese Nicht unbedingt nur für Einfamilienhäuser, auch für Geschosswohnungsbau.

00:22:03: Das ist ein einfaches Rezept.

00:22:05: Dann erschließt man und dann baut man sozusagen von der Europalette und mit dem Kran aus.

00:22:10: Das können alle, da muss man doch bestellen.

00:22:12: Es kann man sogar vom Büro machen im Zweifel von mobilen Arbeiten aus und deshalb hat unsere Arbeitswelt ... Das als Präferenz im Moment.

00:22:22: Wenn man umbaut, muss man immer Bestandsaufnahmen und Namen machen ist immer individuell.

00:22:26: Man muss X mal hinfahren und gucken.

00:22:29: also es ist anstrengender und das ist auch bezogen auf den Profit, den das Unternehmen hat nicht so groß denn die Neubau-Lösung eines Bauträgers ist viel effizienter für den Bautrager als eine Umbaulösung.

00:22:42: aber es ist wie gesagt die Zukunft.

00:22:46: Und von der Kulturtechnik, die wir neu brauchen, spielt das Handwerk eine ganz große Rolle.

00:22:53: Wobei es jetzt kein Problem ist, sondern eher die Lösung.

00:22:56: Weil viele Menschen, die im Handwerk arbeiten haben das Radglück, produzieren Bauwerke und haben viel mehr Selbstwirksamkeit und Zufrieden hat im Leben als diejenigen, die mit originalem Rolljob vielleicht nicht ganz zufrieden sind.

00:23:14: Ist denn, also behandeln so aktuelle Ansätze wie der Gebäude-Typ E auf das Umbauen und also findet das dieses Thema aus ihrer Sicht in der Debatte genügend Raum?

00:23:26: Ja.

00:23:26: Also es gibt ja diese Forschungsvorhaben einfach Bauen – die Diomönchen.

00:23:32: Nach dem Abschlussbericht in zwei Büchern gibt es jetzt ein Forschungsvorhaben, das heißt einfach umbauen.

00:23:37: Das ist zunächst mal sehr auf die Substanz der Materialien und der Volumen usw.

00:23:42: berechnet.

00:23:42: also da wird es auch sehr viel Potenzial.

00:23:47: Auch beispielsweise ab wie von der Nutzung oder Typologie, die man hervorfindet auch eine hohe Flexibilität und geringe Kosten.

00:23:54: Also büros beispielsweise lassen sich Postformeln zur Hälfte von Neubaukosten für Wohnungen umbaut.

00:23:59: Das könnte man viel mehr machen.

00:24:02: Es gibt auch Bestrebungen, da waren wir mit dem Bauchkulturbüchner Unbauchkultur glaube ich auch nicht ganz unschuldig, Beinfreiheit zu entwickeln.

00:24:10: Das heißt Erleichterung auf gesetzlicher Ebene zu veranlassen.

00:24:13: das heißt diese Big Six haben wir die genannt Brandschutz, Schaltschutz, Wärmeschwitz, Barrierefreiheit Abstandsflächen und Stellplätze so zu privilegieren dass es Gebäude nur das leisten muss was zu seiner Bauzeit die Regel war.

00:24:26: Und das haben erste Bundesländer sich jetzt schon angenommen.

00:24:28: Niedersachsen hat es in einen Umbau-Paragraphen, in seine Landesbauordnung gebracht und je mehr sie sich durchsetzt, desto mehr wird das dann auch Praxis werden.

00:24:37: Also spürbaren Entwicklungen?

00:24:39: Ja!

00:24:39: Wir müssen aufpassen dass wir uns nicht selbst wieder einstellen indem wir sozusagen das Einfachbauen wieder normieren.

00:24:45: Wir sind ja so Perfektionisten in diesen Dingen Gerade Deutschland und Zentrale Europas, was wir uns hier für Normen ausgedacht haben.

00:24:53: Das alles selbst gemachtes Elend, das braucht es überhaupt nicht!

00:24:57: Und dann werden wir da wirklich wieder mehr ermessen haben.

00:25:01: im wahrsten Sinne des Wortes wenn wieder auf der Baustelle entschieden werden kann und irgendwie eine Entscheidung betroffen wird dass wir dann auch handwerklich gemacht und verantwortet haben.

00:25:12: Meister haben ja auch die Legitimation das was sie da bauen zu verantworten, zu unterschreiben dann geht wieder sehr viel, was im Moment alles schwierig erscheint.

00:25:22: Das ist natürlich ein Thema, das wir in unseren Podcast reihen.

00:25:25: Wir sind ja jetzt schon in der dritten Staffel inzwischen aber schon vielfach diskutiert haben hier natürlich den enormen Dschungel in Deutschland.

00:25:32: also es ist natürlich da sind wir ja schon... Da macht man's den Planungsteams auch nicht ganz einfach, dass muss man sagen, da ist der Gebäude-Typ E mit Sicherheit ein guter Ansatz und alles was da gerade passiert.

00:25:44: Aber manchmal hat man auch das Gefühl, dass ... also es wurde auch mal in unserem Podcast-Gespräch von einer Vollkasko-Mentalität gesprochen.

00:25:54: Also es hat sich natürlich auch so gegenseitig ein bisschen entwickelt.

00:25:57: Man verlässt sich immer auf die Regeln der Technik und das was anerkannt ist.

00:26:02: Man traut sich gar nicht mehr den Schritt zu machen.

00:26:06: Man muss eben den Mut haben auch mal zu springen, quasi.

00:26:11: Wo liegt denn aus ihrer Sicht die Verantwortung auch?

00:26:14: Also ich finde das Thema qualitativ und auf einfacher zu bauen – es hat viel mit Verantwortung zu tun von Architektinnen und Architekten aber auch von der Bauherrschaft.

00:26:26: Wo liegt die Verantwortung?

00:26:27: Was können die Planer tun?

00:26:29: Was kann der Bau herr tun?

00:26:30: Ja also ich glaube wir gucken zu sehr auf die Architekten Und die sind ohnehin komplett überfordert mit der gesamtschuldnachischen Haftung und mit allen, was sie dann noch planen und verantworten sollen.

00:26:43: Das ist auch unfair zumal das einfache reduzierte Bauen viel mehr Arbeit macht und über die Honorarsachverhalte dann weniger Geld einbringt so wie unsere Armee gestricktes.

00:26:52: Das muss Paradigmenwechsel geben im Sinne einer leistungsbezogenen Honorierung.

00:27:00: Aber unabhängig davon gucke ich gar nicht auf die Architekten oder auf die Archaetikten und die Planen, denn ich guck mehr auf die Bauherrschaft.

00:27:08: Oder wir insgesamt gucken mehr auf den Bauherrscherb.

00:27:10: Deshalb tummeln wir uns als Bundesstiftung ja auch auf Immobilien messen also auf der Expo herrl... ...oder auf der liebsten Linne kann.

00:27:16: ich glaube werden uns auch schon auf der Bauern, auf der Expo getroffen.

00:27:20: Da laufen diejenigen rum, die letztlich entscheiden was und wie gebaut wird.

00:27:25: Und dann mit dem aktuellen Baukulturbericht auch nochmal die Bevölkerung gefragt.

00:27:28: Wer vermutet die Bevölkerung hat die höchste Macht, Entscheidungen überbauen und Gestaltung zu treffen.

00:27:36: Und mit großem Abstand, siebenundachtzig Prozent, sagt die Bevölkerungs- natürliche Bauherrschaft.

00:27:40: Und umgekehrt wie im Traum sind die höhste Kompetenz zu, sagt der Bevölkerung.

00:27:44: dreizehn Prozent der Bauherrschaft aber sechzig Prozent etwa den Architekten und dann letztlich auch den Ingenieur.

00:27:51: Die einzige Berufskuppe, in der man mehr Entscheidungsmacht schon traut und Kompetenz, als sie in Wirklichkeit hart sind die Handwerker.

00:28:00: Die haben ungefähr von zwanzig Prozent Entscheidungskompetenz.

00:28:05: Entschuldigung, Entscheidungsmacht aber um die vierzig Prozent Entscheidungkompetenz.

00:28:11: Und wie erreichen wir die Bauherrschaft außer auf Immobilien messen?

00:28:15: Aber wie haben Sie das Gefühl dass da auch ein Bewusstsein geschaffen werden kann für diese Themen?

00:28:20: oder ist es dann reiner politischer Rahmen der geschaffen

00:28:26: versuchen zu überzeugen mit dem guten Argument.

00:28:29: Und appellieren ja an die Bereitschaft über den Codex im Baukultur der Immobilienwirtschaft, dann geht es um gesellschaftliche Verantwortung und viele sind darauf auch einsprechbar.

00:28:39: Das Davos Quality System hat dazu so ein Bewertungssystem entwickelt.

00:28:44: das hilft schonmal Qualitätsfragen selbst besser zu beurteilen und sich was das betrifft in einem Markt zu entwickeln, der auch irgendwann mal diese Qualität jetzt schon, aber in Zukunft noch mehr wirtschaftlich anerkennt.

00:28:58: Trotzdem bin ich sicher das professionelle Immobilienwirtschaft nur auf den Preis und der Liete reagiert.

00:29:05: Und wenn sich herausstellt dass schlichtes schönes einfaches Bau- und handwerkliches Bauen wirklich auch sozusagen Bedarfe weg, Publikumswunsch wird und dass die Leute sagen brauche ich das gar nicht mit dieser ganzen namstechnik, ich mache waffenbare Fenster breiteren Dachüberstalt oder eine tiefere Vogel, sodass ein Sonnenschutz nicht so massiv gebraucht wird.

00:29:29: Dann kann ich mir vorstellen werden auch Investoren stärker umschwenken auf dieses Produkt und das sozusagen als handwerklich ehrlich schlicht schön vermarkten?

00:29:40: und also ich habe das Gefühl von fünf Prozent sind wir inzwischen schon fast bei zehn Prozent Bauherrschaftswüste, wo gelangelt.

00:29:47: Das ist doch schon was!

00:29:50: Genau weiter so bitte.

00:29:52: ich würde jetzt gerne noch mal an den Anfang des Prozessen springen.

00:29:55: Sie haben es vorhin schon angedeutet Phase Null ganz wichtig.

00:29:59: das ist eine zentrale Botschaft des Baukulturberichts.

00:30:02: die Wichtigkeit dieser Phase.

00:30:04: weshalb und brauchen wir aus ihrer Sicht ne verbindliche Phase null?

00:30:09: Nein, also eine verbindliche Phase.

00:30:10: Nur brauchen wir nicht das... Ich habe jetzt schon mehrfach Kulturtechnik gesagt Das ist ja eigentlich sowieso Standard.

00:30:15: Also Entwickler Bauherrschaft Auch Planende Büros machen sich im Vorweg die Gedanken Wo will ich hin?

00:30:22: Wie kann das funktionieren?

00:30:24: Bei Hedecken nennt sich die Phase Eins Grundlagen-Ermittlung Aber vieles was diese kleine Grundlagen Ermittlungsphase braucht Kann da gar nicht geleistet werden.

00:30:33: Insofern gehen die Architekten sowieso auch schon in die Phase mühgedanklich.

00:30:37: Also es braucht da kein strukturiertem Prozess, sondern das ist teilweise immer unterschiedlich bei der Bahn haben wir das jetzt für Eisenbahnbrücken gemacht dass wir die Phase nun in sechs Siegmente geredet haben vom Auftrag über die Machbarkeitsvorstudien bis hin zur Planungsabstimmung mit der Stadt und dem Bedarfträger und dann wieder zurück nochmal externe Studien und am Schluss so eine Planungsvereinbarung die noch mal eine Öffentlichkeit erreicht also auch Bürgerbeteiligung.

00:31:04: Viele denken ja, die Phase Null sei nur Bürgerbeteiligung.

00:31:07: Das stimmt natürlich nicht bei technischen Bauwerken.

00:31:10: Alle mal wenn wir über den Bestand treten sind das natürlich Baugrund-Untersuchungsschürfungen.

00:31:14: testen was wir da eigentlich haben.

00:31:16: Manchmal müssen Pläne erstellt werden.

00:31:17: es geht inzwischen ziemlich schnell über Bimmmodelle Befliehungen und so Probenbefliegungen im Gebäude.

00:31:23: also das ist wirklich eine umfassende Bestandsaufnahme damit man dann professionell loslegen kann.

00:31:30: Diese Phase Null brauchen wir nicht gesetzlich veräonert, die liegt im einen Interesse an der Beteiligten und wird ja zunehmend auch gesehen.

00:31:39: Beim Umbauern ist aber – das ist vielleicht noch übersehen – auf die Phase X,

00:31:44: d.h.,

00:31:44: der dauerhafte Betrieb nach Übergabe des Gebäudes nicht trivial.

00:31:49: Das geht ja los nach der Gewehrleistung.

00:31:53: Fünf Jahre, dann legt man es erst mal weg und bringt die Akten in den Keller.

00:31:58: Aber wir haben jetzt für den neuen Blockkulturbericht auch nur die Überbauten von Vier und Achtzig-SiebenundAchzig hier in Berlin genauer angeguckt.

00:32:04: Und gesagt, was hat sich bewährt?

00:32:07: Was wird gut unterhalten?

00:32:08: Das wird weniger gut unterhelfen!

00:32:10: Und die Landschaftsarchitektur-Kollegen, die haben ja noch eine Phase, die heißt Entwicklungsklavungspflege – das kennen die anderen Architekten gar nicht.

00:32:18: Das heißt, Landschaftsearchitektor entwirft ja ein fertiges Bild, dass ich aber durch Pflanzenwachstum erst nach dreißig bis vierzig Jahren einstelle.

00:32:26: Und damit das nach dreißigvierzig Jahren auch wirklich so aussieht, muss man darauf hin pflegen.

00:32:31: Also systematischen Pflegeplanen entwickeln auf den Blick.

00:32:35: Auch Architekten und Architektur kann sich ein Gebäude mit einer schrittweisen Umbaustrategie entwerfen dass durch Facility Management langsam entwickelt wird dahin entwickelt wird.

00:32:49: Das ist glaube ich deshalb klug weil es den geringsten Investitionsaufwand Er bringt vorausgesetzt wir investieren überhaupt in den Unterhalt.

00:32:58: Und da haben wir im Moment ein gewisses Problem, dass durch dem Börsengang der Bahn bei der Infrastruktur in den neunziger Jahren die Unterhaltung eingestellt worden ist um das Unternehmen wertvoll zu machen und quasi ihren Daten zu erzeugen, die dann ausweislich den Börsenkampf befördern.

00:33:20: Und diese eingesparten Behaltungsmaßnahmen gefallen uns jetzt alle auf die Füße.

00:33:24: Und deshalb ist dieses Sondervermögen natürlich auch vom Namen hier irritierend, das wird erst dann ein Sonder vermögen wenn wir es jetzt dauerhaft gut unterhalten als eine neu gebaute Brücke der Schule einen Rathaus.

00:33:36: Eine Bibliothek wird erst zum Anlage Vermögen der Gesellschaft also unserer Kinder oder Enkel.

00:33:41: werden wir es anschließend dauerhaft gut unter halten.

00:33:44: und er sagt Herr Schneider der Verkehrsminister mit dem wir darüber geredet haben Da haben sie vollkommen recht.

00:33:49: Ich habe in meinem Haushalt nur Investitionsmittel.

00:33:52: Unterhaltungsmittel haben wir nicht und die Gemeinden sagen, wir haben auch kein Unterhaltungsmittel.

00:33:57: also müssen wir regefinden, dass die Bauunterhaltung wieder investiven Charakter kriegt, dass sie also im Investitionshaushalt gebucht wird und nicht vom Summaushalt und das sie zur Pflichtleistung wird.

00:34:09: Da sage ich deshalb so ausführlich weil nun wenn wir die Phase zehn den Nauhoften Betrieb souverän bewältigen, haben wir eine Aktion mit dem Bestand auch gut umzugehen und umzuwauen.

00:34:20: Weil wenn der erst mal komplett runter ist, und das einen jämmerlichen Eindruck macht dann verstehe ich manche die sagen oh ach bloß weg und neu bauen.

00:34:29: also das relativiert sich ja alles wenn man ein anständiges Beurde vor sich hat.

00:34:33: Ja die dauerhafteste Architektur braucht etwas Pflege

00:34:37: oder?

00:34:37: Ja immer Pflege und da empfehlen wir eben mindestens in den Zyklen zu beachten wenn man dreimal dreizig Jahre pflegt, also in dreißig Jahren Intervallen pflege.

00:34:46: Dann gibt man sonst nicht nur die Hälfte der Neuinvestitionen aus, die erforderlich ist wenn wir den Komplettverlust des Bauwerks haben.

00:34:55: Sehr spannender Gedanke!

00:34:57: Ich würde gerne noch mal, weil ich finde das am schönsten, dass es eigentlich bildhafte Beispiele im Kopf zu haben und uns in ihrem Baukulturbericht zeigen sie so einige gute Beispiele.

00:35:08: Das einfachen bauerns auch auf aus Ihrer Sicht, Sie haben einen sehr guten Überblick in Ihre Rolle.

00:35:14: Was ist das was vielleicht alle diese guten Beispiele verbindet?

00:35:18: Haben die irgendetwas Gemeinsames?

00:35:20: wurde irgendwas Besonderes gemacht dass sie dann zu guten Beispielen geführt haben?

00:35:26: was sind so die?

00:35:27: ja was ist das verbindende Element?

00:35:29: aus Ihrer sicht

00:35:31: also in dem Bauchkunde bricht arbeiten wir auch über positive Beispielen für das Thema relevant sind, jetzt das Thema gestalten und deshalb haben wir auch nur Gebäude genommen von deren Gestaltung wie überzeugt sind.

00:35:42: Wenn wir das mal für das Wohnungsbauteam spiegeln neben dem genannten Iberbau, haben Paulinke Ufer der von Himmelch und Inkenballer, der glaube ich alle überzeugt in seiner Ästhetik aber kostenmäßig heute nicht mehr produziert werden kann – das war damals sozialer Wohnungsbrauch, Echt mehr vorstellbar, haben wir drei Beispiele genommen die alle für sich günstig sind.

00:36:06: Mit unterschiedlichen Mitteln diese günstigen Preise erreichen.

00:36:09: beispielsweise der genossenschaftliche Wohnungsbau Franklin in Mannheim von Saarbruch Hatten übrigens auch deutscher Architekturpreis der mit vergleichsweise kleinen Wohnungen arbeitet damit die Einheitspreis über den Quadratmeter gering hält und dann ein Gemeinschaftshaus baut für Familienfeste und gemeinschaftliche Nutzung.

00:36:27: eine Idee die auch an anderer Stelle schon verfolgt wird Über Genossenschaften eigentlich eine ganz alte Idee ist der Zwanzigerjahr, Sozialreformungischer Wohnungsbau in den zwanziger Jahren.

00:36:38: Das zweite Beispiel ist von Bildes und Jochumsen das Regensburger Viertel in Nürnberg wo wirklich sehr günstiger Wohnungsbauer für auch die ärmsten der armen Anführungszeichen da hätte man auch Zeilen oder Punkte bauen können in ein kleine Quartierstruktur eingebracht ist, wo die Räume und die Plätze stimmen haben Platz noch mit einer Erdgeschoffszone ist wo kleines Café untergebracht ist.

00:37:00: Das Ganze ist gern mit dem Verbund, aber farblich so behandelt das damit breiten Putzfaschen und ein interessantem Farbkonzept.

00:37:09: So was wie Heimat entsteht für die, die da wohnen und die wohne alle sehr gerne.

00:37:14: Und das dritte Wohnungsbeispiel ist die Bauhauserweiterung von Florian Nagler in seinem Gartenhaus, die aber eigentlich aus drei Wohnungen besteht, die handwerklich gebaut ist.

00:37:24: Alles berücksichtigt, was man so als Handwerker selber machen kann.

00:37:27: Florian Nagler ist auch Zimmermann und wenn Sie sich alle drei Gebäude angucken dann haben alle als Gemeinsamkeit das sie einen Werkplan haben eine Anmutung, eine Gestaltqualität die erstrebenswert ist, die vom Farbe liebt, Farbkonzepten Die von einer räumlichen Konfiguration lebt, wo die städtebauliche Dimension eine Rolle spielt.

00:37:51: Keines dieser Objektes ist einfach nur ein hingesetzter Klotz sondern die fügen sich alle in ihren Standort ein.

00:37:57: und deshalb glaube ich wenn man vom Ergebnis her denkt also ein schönes Bauwerk plant.

00:38:03: Und dann überlegt wie kann ich jetzt so abschichten dass sie nutzen Effektivitätsnutzen im Sinne von Kosten, Flächeneffektivität oder Materialeffektivität erzielt, dann habe ich beides.

00:38:16: Dann hab' ich den Allspeiseffekt und gleichzeitig das Sehnsuchtsziel dieses Gebäudes das anhaben wollen.

00:38:22: Worin auch die Bauteams am liebsten arbeiten?

00:38:25: Wir wollen nämlich gar nicht ein hässliches Haus bauen.

00:38:26: Das

00:38:27: denke ich auch!

00:38:29: Eigentlich möchte das ja keiner.

00:38:31: Gut, das möchte sowieso gar keiner.

00:38:33: Aber manchmal wenn gar keiner drüber nachdenkt, dann wundert man sich am Schluss alle und sagen Ich weiß jetzt auch nicht, warum.

00:38:41: Also ich habe das nicht entschieden fast gar nicht, weil das entschieden hat und das ist nicht gut.

00:38:46: Man sollte immer wissen, wer was entscheidet und sich selbst darin wiederfinden.

00:38:51: Wenn Sie einen Wunsch frei hätten um einfaches und zugleich baupulturell Qualität volles Bauen auf den Weg zu bringen?

00:38:57: Was wäre das?

00:38:59: Dann würde ich dem Wuns strategisch auslegen und sagen damit es etwas wird sollten.

00:39:06: Wenn wir als Gesellschaft vorangehen, sollte der öffentliche Bau her, wo immer ein Fahrersitz vorangeht.

00:39:10: Das betrifft zum Beispiel den Bund mit der BIMA bei dem heute an den Tag, an die wir reden gerade hier, der parlamentarische Sommerabend stattfindet.

00:39:21: Das heißt, da gibt es viele Verbündete im System.

00:39:24: Die Qualität hat aber noch Luft nach oben.

00:39:26: Das betrifft auch die öffentlichen Wohnungsbaugesellschaften in den Gemeinden.

00:39:30: überall wo wir als gesellschaftlichen Fachersitz sitzen muss sozusagen das Beste angestrebt werden und das verabt dann natürlich ab auf andere.

00:39:39: Ja sehr schön der Schlusssatz denke ich.

00:39:43: Ich fasse noch mal zusammen, was ich jetzt mitgenommen habe.

00:39:45: Wir haben über sehr viele verschiedene Themen gesprochen.

00:39:48: Also das eine, was Sie gerade ansprachen würde ich auch nochmal den Begriff der Verantwortung mit aufnehmen wollen eben nicht nur der Architekten vor allem auch der Bauherrschaft und sie haben das gerade sehr schön nochmal in einen Appell auch gegossen.

00:40:01: Ich finde es auch sehr schön dass wir von den Landschaftsarchitekten also wir als Architekten können etwas von den Landwirtschaftsarchitecten lernen.

00:40:08: die Phase zehn Die dauerhafte Bauunterhaltung sollte ein investiven Charakter bekommen.

00:40:14: Das ist ein sehr wichtiges Thema, es wird oft nicht weiter gedacht.

00:40:18: Ich meine in der Debatte um die Kreislaufwirtschaft ist das natürlich immer mehr Thema.

00:40:23: aber das ist wichtig.

00:40:24: so wie wir nach vorne in der Phase Null denken müssen wir auch noch hinten in die Phase zehn denken.

00:40:31: dann die Kulturtechnik des Bauerns die aktuelle die den Neubau nach wie vor einfacher erscheinen lässt eben als den Umbau, da sollten wir auch dran arbeiten.

00:40:44: Einfach bauen ist eine Disziplin im Prinzip nicht mit dem Kopf durch den Wand es erfordert mehr Entwurfsarbeit.

00:40:52: so einfach ist dann auch erscheinend möchte am Ende aber das ist ja bekannt dass oft sieht die komplexeste Aufgabe am Ende Beste, also einfachste Ergebnis vor und die Grundlage für Einfaches bauen ist einfach eine erstrebenswerte Gestaltqualität.

00:41:09: Ich glaube das ist ein ganz wichtiger Satz demontieren.

00:41:13: Wenn ich das noch kurz ergänze dann Frau Portrüter genau dieses Wir dürfen nicht weniger entwerfen sondern wir müssen und können mehr entwerpen um einfach zu bauen.

00:41:24: Wir haben im neuen Baukultur durch eine zentrale Grafik, über die wir selbst nachgedacht haben und dann hat uns das plötzlich die Augen geöffnet.

00:41:32: Wir reden immer über Bauchosten.

00:41:34: Die Bauchosten sind der limitierende Faktor für Gestaltqualität.

00:41:38: Und dann sagen die Politikerhöme auf mit Baukultur es ist jetzt schon teuer genug.

00:41:43: Dann haben wir mal diese ganzen Kostengruppe beim Bauen angeguckt wie Architekten oder Planende werden ja immer limitiert auf zweieinhalb bis siebenhundert.

00:41:49: Das ist fast so ein schneller Begriff.

00:41:51: kostet, was hat es gekostet?

00:41:52: Zweihundert bis siebenhundert.

00:41:54: Dann sind wir schon mal raus aus den echten Kosten.

00:41:57: Denn die Kosten stecken in der Kostengruppe hundert – dem Grundstück massiv im integrierten Laden und in der Achthundert, der Finanzierung sogar noch mehr als in der Hundert.

00:42:07: Und da ist null Einflussnahmemöglichkeit durch die Baugruppe machbar.

00:42:12: Und die echten Kostengeupen angefangen von der Schließung, die Kostengruppe zweihundert Spit Bauchkutte in Rolle.

00:42:17: Die Dreihundert ist sozusagen Bauch-Kutte pur, da müssen wir uns Gedanken über den Baukörper das Volumen und die Integration machen, die Materialien, die Substanz, die Effizienz usw.. Die Vierhundert aus Technik kann mitunter so teuer werden wie die Dreihunderte ist aber so eine Art Technikliebhaberei muss man nicht machen Und manchmal muss Bauch Kutte sogar das Schlimmste verhindern wenn sich das dann alles turmt auf irgendwelchen Technikaufbauten am Dach.

00:42:43: Die Fünfhundert, die Außenanlagen kosten nicht viel.

00:42:46: Aber sie sind fast baukulturell unverzichtbar.

00:42:49: zur Integration an den Standort und zur Ja, Außen Anlagen werden sehr wertgeschätzt von Nutzenden.

00:42:56: Und dann kommt die sechsthunderte Einrichtung.

00:42:58: kann man auch gute und schlechte Sachen machen.

00:43:01: mit dem Gebäude verbunden in der dreihundert ist immer besser Und die sieben Hunde sind die Honorare da würde ich nicht sparen.

00:43:06: wenn man also alles mal zusammen denkt Dann macht es sogar manchmal Sinn in der dreihundert mehr zu investieren, um ein günstiges einfaches und schönes Gebäude zu kriegen.

00:43:17: Das rechnet sich schon beim Bauen und natürlich im lebenslangen Unterhalt.

00:43:21: Ich danke Ihnen dass Sie das jetzt nochmal zum Abschluss sagen.

00:43:24: ich besser können wir nicht schließen hier in unserem Podcast.

00:43:29: Beachtenswerte Grafik, wir verlinken die noch mal in den Show-Nords.

00:43:33: Sie wollten wirklich alle unsere Zuhörerinnen anschauen!

00:43:36: Ich bin auch großer Fan also das ist ganz toll versinnbildlicht.

00:43:40: nochmal kann ich an der Stelle neu empfehlen.

00:43:42: und vielen lieben Dank Herr Nagel für dieses wunderbare Gespräch.

00:43:46: es hat mich sehr gefreut.

00:43:47: an alle Hörer und Höreren auch Vielen dank dass ihr dabei wart und genau hinterlasst uns gerne Likes Kommentare die wir auch verwerten und abonniert den Kanal.

00:43:58: War schön,

00:43:59: mit Ihnen zu sprechen.

00:44:00: Wir haben gut gemacht oder?

Über diesen Podcast

Was bedeutet es, „einfach“ zu bauen? Wieso ist es so wichtig, den gesamten Lebenszyklus – von der Entwurfsplanung über den Gebäudebetrieb bis zum Rückbau – zu vereinfachen? Und geht das überhaupt, wenn Normen, unterschiedliche Anforderungen und wirtschaftliche Interessen scheinbar immer größeren Einfluss auf das eigentliche Bauen haben? Rebekka Pottgüter (Head of Communications bei HPP Architekten) ist überzeugt: Die Forderung „Macht das Bauen einfacher!“ ist mit Blick auf eine nachhaltige Zukunftsgestaltung wichtiger denn je. Im Gespräch mit ExpertInnen aus allen Bereichen des Bauens ergründet sie Haltungen, Vorstellungen und Lösungsvorschläge.

„Simplicity – Einfach bauen“ ist der Podcast, der mit Unterstützung von KS-Original, dem Markenverbund mittelständischer Kalksandsteinhersteller, untersucht, wie die Baukultur sich ohne Qualitätsverlust von den komplexen Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft befreien und einfacher und damit nachhaltiger bauen kann.

von und mit KS-Original

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